Auf einer Speisekarte steht selten jede Zutat. Ein Gericht kann pflanzlich klingen und trotzdem tierische Bestandteile enthalten. Diese Liste zeigt, wo das am häufigsten vorkommt.
Beim Braten und Backen
- Butter oder Butterschmalz zum Anbraten von Gemüse, Pilzen und Pfannengerichten
- Ghee in indischen Currys, Brot und frittierten Snacks
- Ei im Nudelteig, in Gnocchi, im Backteig und in manchen Brötchen
- Milch und Butter in Brioche, Toast und weichem Burgerbrötchen
In Soßen, Suppen und Dips
- Fleisch- oder Hühnerbrühe als Basis von Suppen, Risotto und Eintöpfen
- Fischsauce und Garnelenpaste in thailändischen und vietnamesischen Gerichten
- Austernsauce in vielen chinesischen Wok-Gerichten
- Mayonnaise, Aioli und Joghurtdressings im Salat und als Burgersoße
- Worcestersauce (enthält Sardellen) und Parmesan im Pesto
Beilagen und Extras
- Pommes aus Fritteusen, in denen auch Fleisch oder Fisch gebacken wird
- Speck- oder Käsetopping auf Kartoffeln und Salat
- Süßspeisen mit Gelatine, Sahne, Ei oder Honig
Was das für dich heißt
Eine Zutatenliste auf der Karte ist ein gutes Zeichen, garantiert aber nichts. Bei jedem Gericht ohne ausdrückliche Kennzeichnung hilft eine kurze Nachfrage. Bei Allergien ist die Antwort des Restaurants verbindlicher als jede Karte oder App.
Beispiele aus echten Speisekarten
- Vegane Suppe in Wien 30 Restaurants
- Vegane Pasta in Wien 19 Restaurants
- Veganes Curry in Wien 29 Restaurants